Friedemann Jaenicke Pressetext Seit seinem ersten Solokonzert im Jahr 2002 stand der Musikkabarettist Friedemann Jaenicke auf zahlreichen Kleinkunstbühnen. Seine feingeschliffenen Liedtexte begleitet Friedemann Jaenicke höchst abwechslungsreich am Klavier. Bei Bedarf greift er aber auch zum Akkordeon oder zur Gitarre. Er singt vom gute Bio-Gefühl und vom Nazi, der keiner ist. Er hält ein Plädoyer für Millionäre und erzählt von seiner Katze, die sich nicht entscheiden kann. Es geht um das geheime Wissen der Schwurbler, um Altersvorsorge und viele andere existenzielle oder banale Themen. Und immer ist eine satte Portion Ironie und charmanter Humor dabei. Wer sich an Georg Kreisler, Sebastian Krämer, Rainald Grebe oder Bodo Wartke erinnert fühlt, liegt sicherlich nicht ganz falsch, aber trotzdem knapp daneben. Neue Osnabrücker Zeitung: "In fast allen Liedern tobte sich der Pianist Jaenicke am Flügel aus. Dabei wurde deutlich, wodurch sich der Bremer auszeichnet: Wortwitz, Textlast, Tempo." Delmenhorster Kreisblatt: "Mit hintersinnigen Liedern gelang ihm der Spagat zwischen Gesellschaftskritik und Samstagabendunterhaltung."